Montag, 27. Juli 2015

LEBE LIEBER GRÜNER


Im letzten Monat ist mir beim Zeitschriftenhändler ein neues Heft aufgefallen:

green LIFESTYLE 

Das neue Magazin für eine nachhaltige, zeitgemäße Lebensführung – mit Freude und Genuss, 
ohne erhobenen Zeigefinger


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Mir gefiel das Heft sofort: die Titelseite, die Haptik und die optische Gestaltung, so dass es gleich in meinen Einkaufswagen gewandert ist. Ich wurde nicht enttäuscht. 


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Das Heft ist picke-packe-voll mit vielen interessanten Dingen, wie zum Beispiel:

  • Eco-Fashion: nachhaltige Mode und Design, ein interessanter Bericht über die Herstellung von Seide (wusstet Ihr, dass 3000 (Raupen-)Puppen getötet werden, um 250 g Seide zu gewinnen?) sowie über saubere Textilproduktion
  • Naturkosmetik, Entspannungsübungen sowie Basenfasten-Kuren (besonders interessant für mich, da ich genau das nach den Sommerferien plane)
  • Urlaub im Kloster und umweltschonendes Reisen
  • Green Home: Energiebewusst & clever Sparen, nachhaltiges Waschen & Putzen, krummes Gemüse & Foodsharing


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Alles sehr ansprechend gestaltet, nett und verständlich geschrieben und mit einfachen, schnell umzusetzenden Ratschlägen ausgestattet, wie 

"Grüne Tipps zur Abfallvermeidung"

  • Beim Einkaufen Einkaufstasche oder -korb mitnehmen, Gemüse nicht verpackt kaufen, möglichst keine Einwegverpackungen wie Aluminiumfolie verwenden
  • Den Einkaufszettel am Bedarf ausrichten, um den Verderb von Lebensmitteln möglichst zu verhindern
    Werbebroschüren im Briefkasten ablehnen: Unerwünschte Werbesendungen können durch den Eintrag in die sogenannte Robinsonliste verringert werden. Online eintragen kann man sich auf www.ichhabediewahl.de
  • Selbst kochen und backen statt Fertiggerichte zu kaufen
  • Mehrwegflaschen für Getränke benutzen; bei Reisen oder Ausflügen Brotdosen und wiederbefüllbare Flaschen mitnehmen
  • Gebrauchte Gegenstände kaufen, verkaufen oder weiterverschenken, Gegenstände verleihen
  • Gebrauchte Kartons verwenden
  • Geräte reparieren zu lassen ist nicht selten billiger als der Neukauf. Schon beim Kauf sollte man auf die Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit des Gerätes achten.

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142 Seiten voll mit wissenswerten Informationen. Vieles, was mir neu war oder worüber ich mir noch nie Gedanken gemacht habe, aber auch einiges, was ich bereits wusste - Sachen, an die man nicht oft genug erinnert werden kann!


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Dieses Heft sollte eine Pflichtlektüre für uns alle sein, um achtsamer mit uns und unserer Umwelt umzugehen. Die nächste Ausgabe werde ich mir auf jeden Fall wieder holen!



Grüne Grüße
Denise

 






Samstag, 25. Juli 2015

Wochen(glück)-Rückblick 250715

Was hat Dich in dieser Woche glücklich gemacht?
 
Diese Frage stelle ich jedes Wochenende.

Ich zeige 4 - 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 - 2 Sätze dazu.
Wer Lust hat, kann gerne beim Wochen(glück)-Rückblick mitmachen und sich bis Sonntag Abend verlinken.
So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten.

In dieser Woche hat ich glücklich gemacht:

40 Kinderfreie Stunden. Toll, diese Ruhe im Haus!


Ohne Titel



Glücklich war ich aber auch, als ich sie alle wieder in meine Arme schließen konnte und sie mir von ihrem tollen Wochenende bei Oma & Opa berichtet haben. 


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Eine frische Dosis Müsli (nach DIESEM Rezept)


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Hamburg am Montag. Für eine geheime Sache. Ich muss damit rechnen, dass sich alles noch zerschlägt. Aber wenn nicht, Kinders! Dann gibt es hier ordentlich was zu feiern!


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Den Tag in Hamburg habe ich bei einer Pizza und einem Glas Wein ausklingen lassen und durfte dann in diesem wunderbaren Appartement übernachten (leider nicht zu vermieten, sondern nur an "interne" Gäste zu vergeben).


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Dienstag Abend habe ich das Abendessen dann wieder im Kreise meiner Liebsten eingenommen.


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Mittwoch war ich einer von vielen Helfern, als Freunde von uns aus ihrem Haus ausziehen mussten. Dort wütet in den nächsten Tagen das Team von "Zuhause im Glück" und wir sind alle mächtig gespannt, wie es nächste Woche dort aussehen wird. Diese Familie hat es wahrlich verdient, wieder glücklich zu wohnen ♥




Habt ein schönes Wochenende
Denise






 

Donnerstag, 23. Juli 2015

Donnerstag = OrdnungsTag


Oft berichten mir Menschen, dass sie durch mich zwar motiviert werden, 
dass sie aber trotzdem das Gefühl haben, den großen Berg, der vor ihnen liegt, einfach nicht bewältigen können. An all diese Menschen richtet sich mein heutiger Beitrag:

Nehmt Euch nicht so viel vor!

Ihr müsst nicht gleich einen ganzen Raum entrümpeln! 
Wenn Ihr eine Torte auf dem Tisch stehen habt, esst Ihr die ja auch nicht auf einmal auf, oder?

Stück für Stück - Stapel für Stapel - Schublade für Schublade

Entscheide spontan, was bleiben darf und was gehen muss. Mit jedem überflüssigen Teil, dass aus Deiner Wohnung verschwindet, wirst Du Dich ein Stück befreiter fühlen.





Passend zu diesem Thema habe ich kürzlich über den "Micro-Schritte-Plan" in diesem Buch gelesen.

Die Kunst, Zweifel zu überwinden und Ziele konsequent zu verfolgen"

In dem Buch wird beschrieben, dass es nicht darum geht, was wir innerhalb einer bestimmten Zeit erreichen sollten, sondern darum, was wir angesichts unserer begrenzten Zeit realistisch von uns selbst erwarten können.

"Ein Plan, der nicht in kleine Mikro-Aktivitäten unterteilt ist, lässt sich mit einem Bausatz für ein Baumhaus vergleichen, der ohne Montageanleitung geliefert wurde. Man hat das Ergebnis zwar bereits im Kopf, weiß aber nicht, welche Teile an welche Stelle gehören und wie man sie befestigen muss. Folglich fühlt man sich von dem Projekt, das einen anfangs so machbar erschien, heillos überfordert."


Nicht an die Bergspitze denken, 
sondern daran, 
wie man den nächste Meilenstein erreichen kann!



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Für mich mehr Freude als Pflicht: Zeitschriften sortieren & reduzieren


Wenn Du also einen großen Berg vor Dir hast, solltest Du Dir überlegen, welche kleinen Aufgaben sinnvoll sind und diese als festen Termin vermerken. Erst wenn diese Dinge erledigt sind, nimmst Du Dir die nächste Etappe vor.

Ich kann den ganzen Sonntag mit dem Sortieren irgendwelcher Ecken verbringen oder aber die Ecken aufteilen und einzelne Bereiche im Kalender notieren, so wie ich eben Zeit habe. 

Zum Ziel komme ich so oder so - ganz gleich in welchem Tempo!



Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
Doch wo ist das Problem? Wenn es am Ende satt ist ...



Ordentliche Grüße
Denise




Samstag, 18. Juli 2015

Wochen(glück)-Rückblick 180715 + Grieß-Baguette

Was hat Dich in dieser Woche glücklich gemacht?
 
Diese Frage stelle ich jedes Wochenende.

Ich zeige 4 - 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 - 2 Sätze dazu.
Wer Lust hat, kann gerne beim Wochen(glück)-Rückblick mitmachen und sich bis Sonntag Abend verlinken. So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten.


Was mich in dieser Woche glücklich gemacht hat:


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Erdbeeren auf meinem Müsli


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Smoothie aus Erdbeeren, einer Banane und Buttermilch

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Frisches Grieß-Baguette


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Meine kleine/große Schwester


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Sonne in der Kuche
 

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Glückliche Ferienkinder


Das Rezet für das Grieß-Baguette gab es mal in der 'Einfach Hausgemacht' und gehört zu meinem Standart-Reportoir weil es einfach so gut ist. Ich backe es so:


125 g Hartweizengrieß
650 g Dinkelmehl (630)  
1 EL Salz
1 Tütchen Trockenhefe  
1 Ei
 
Hartweizengrieß mit 400 ml kochendem Wasser aus dem Wasserkocher 
übergießen, quellen und abkühlen lassen
Hefe in 100 ml lauwarmen Wasser auflösen und mit dem Ei, Mehl und Salz 
zum Grieß geben
Zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten 
(dies sind die Momente, in denen mich meine Küchemnaschine sehr glücklich macht!)  
45 min mit einem Tuch abgedeckt gehen lassen
Teig noch einmal kräftig durchkneten, in drei Portionen teilen, 
zu drei Stangen ausrollen, auf ein leicht bemehltes Backblech legen  
abdecken und weitere 30 min gehen lassen
 
Backofen vorheizen, Teigstangen mit einem scharfem Messer einritzen
 bei 190 grad ca. 15 - 20 Minuten backen.


Da es bei uns sehr häufig frisches Brot und Baguette gibt, habe ich vor einiger Zeit dieses Baguette-Backblech gekauft. Damit wird das Baguette perfekt knusprig und Du wirst garantiert nie wieder ein Baguette beim Bäcker kaufen wollen ....!!!



Glückliche & sommerliche Grüße
Denise








 

Donnerstag, 16. Juli 2015

Donnerstag = OrdnungsTag

 
Tollste Post in der vergangenen Woche:

Liebe Denise, 
Du hast unser Leben verändert. 
Elsa fragt dauernd, wann Du mal wieder kommst und die Box mit den Gummibären ist seit Deinem Besuch die "Denise-Box"!
Unsere neue Reinigungskraft hat gefragt, ob wir gerade erst eingezogen sind, weil nix rumstehen würde! 

Pascal hat zwar immer noch nicht sein "Reich" sortiert und ausgemistet aber er hat es fest vor.
Ich danke Dir von Herzen für Deine Hilfe und Inspiration!
Alles Liebe und schönes Wochenende!
Katja

(die Namen wurden von mir verändert)




Mein Ordnungstipp in dieser Woche:

Nicht nur unsere Schränke, auch unsere Terminkalender sind oft viel zu voll. 
Nicht nur die Arbeitszeit sondern auch die Freizeit wird bis zur letzten Minute durchgeplant und der Kalender ist bis oben hin vollgepackt.

Wie wäre es, eben diesen zu entrümpeln? 

Gerade die Urlaubszeit eignet sich hervorragen, einen Gang zurück zu schalten und zu gucken, was wirklich wichtig ist. Ich versuche immer ganz bewusst Zeit für spontane Aktivitäten oder entspanntes Nichtstun einzuplanen. Gerade die kurzfristigen und ungeplanten Begegnungen erfrischen den Alltag. Aber auch nach vielen Terminen brauche ich meine ganz bewusste Auszeit. Schön, wenn dann nichts anliegt ...

Wie ist es bei Euch? Macht es Euch nervös, wenn nichts im Kalender steht? 
Oder seid Ihr so entspannt, dass Ihr sogar ganz ohne Kalender leben könnt?




Ordentliche Grüße
Denise






Mittwoch, 15. Juli 2015

D i n n e r p a r t y

Wer mich kennt weiss, wie gerne ich in der Küche stehe. 
Am liebsten natürlich, um Kuchen zu backen, aber nicht alle Gäste kommen zu Kaffee & Kuchen und am Abend muss einfach was anderes auf den Tisch (obwohl ... wenn man mich fragt .. ich könnte Kuchen auch zum Abend essen ...)

Mein großes Problem ist immer, dass ich mich so schwer entscheiden kann, was ich überhaupt kochen möchte.

Gestern Abend hatten wir ganz entspannte Gäste, die keine Vorlieben oder Unverträglichkeiten hatten. Das macht es noch schwerer für mich, da ich bei solchen Gästen keinerlei Einschränkungen und somit noch mehr Auswahl habe. Da ich aber versprochen habe, nicht zu viel Arbeit mit dem Essen zu haben, habe ich mich auch wirklich für ganz einfache Dinge entschieden. Und weil ich gestern bei instagram nach den Rezepten gefragt wurde, habe ich hier alle aufgeschrieben ....


Ohne Titel


Vormittags habe ich ein köstliches Tomaten-Brot gebacken 


Ein Tütchen Hefe in 220 ml lauwarmes Wasser auflösen
250 g Dinkelmehl
250 g Vollkorn-Dinkelmehl
1 TL gutes Salz
4 EL Olivenöl
alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und 45 Minuten zugedeckt stehen lassen

100 g getrocknete Tomaten in Öl
abtropfen lassen und grob hacken
1 EL Rosmarin-Nadeln und/oder getrocknete Kräuter mit den Tomaten unter den Teig mischen, in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und zugedeckt weitere 20 Minuten gehen lassen.

Brot etwas einschneiden, mit etwas Olivenöl bestreichen und mit grobem Meersalz bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 grad ca. 40 Minuten backen (je nach Ofenleistung).

Mit Kräuterbutter servieren & genießen.


Ohne Titel


Dann habe ich Weintrauben aufgespiesst, in flüssige Schokolade getunkt und kurz durch gehackten Cashewnüsse gezogen. Funktioniert natürlich auch mit weißer oder dunkler Schokolade und mit allen anderen Nüssen. Super Easy und immer wieder lecker!


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Für die Weisse Schokomousse mit Pistazien habe ich 

100 g weiße Schokolade im heißen Wasserbad geschmolzen und danach abkühlen lassen
1 1/2 Blatt Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen
30 g Pistazien fein mahlen 
(in der Backabteilung gibt es kleine 25 g Tütchen mit fertig gehackten Pistazien)
250 g Schlagsahne steif schlagen
1 Tütchen Bourbon Vanillezucker, 2 EL geschlagene Sahne und die Pistazien mit der flüssigen Schokolade verrühren 
Gelatine ausdrücken und in dem Topf, mit dem das Schokoladen-Wasserbad gemacht wurde, bei schwacher Hitze vorsichtig auflösen (mein Topf war so noch heiß genug)
2 EL Pistazien-Schokolade unter die Gelatine rühren
75 g Joghurt und Pistazien-Schokolade unter die Sahne heben 
Mischung auf 6 Gläser verteilen und mindestens 2 Stunden kalt stellen

(nach einem Rezept aus der Lecker, leicht abgewandt)



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Für die Blätterteig-Häppchen habe ich eine Rolle Blätterteig in 8 Stücke geschnitten und mit 250 g Fetakäse belegt. 4 Stücke wurden mit einer Roten Zwiebel, in Scheiben geschnitten, belegt. Die anderen 4 Stücke haben geviertelte Kirschtomaten bekommen. Dann nach Bedarf würzen (ich liebe meine Kräutermischungen von 'Sonnentor') und mit etwas geriebenen Käste bestreuen (in diesem Fall habe ich Cheddarkäse genommen). 

Bei 200 grad ca. 15 Minuten (oder bis die Häppchen eine schöne Farbe haben) backen. Idealerweise werden die Häppchen in den Ofen geschoben, wenn die Gäste eintreffen, denn warm schmecken sie besser als kalt.


Ohne Titel


Den grünen Salat habe ich mit Paprika, Gurke, Ziegenkäse, Himbeeren und Pinienkerne belegt. Für das Dressing eine Handvoll Himbeeren mit der Gabel zerdrücken und mit hellem Balsamessig, Öl und Salz & Pfeffer verrühren. Für Salate habe ich kein Rezept, die werden immer nach Lust und Laune zubereitet.


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Zusammen angerichtet sah es dann so aus:


Ohne Titel


Den Hauptgang (den ich frisch zubereitet hätte) haben wir (auf Wunsch unserer Gäste) ausfallen lassen und lieber das frische Brot gegessen. 

Für den Nachtisch war aber noch Platz ...


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Kösliche Grüße & viel Freude beim nachbacken
Denise